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Verpackung  
 

Verpackung

Eine geeignete Verpackung schützt das Tiefkühlprodukt vor dem Austrocknen, dem Befall durch Mikroorganismen und anderen nachteiligen Beeinflussungen von außen. Außerdem können auf ihr alle relevanten Produktinformationen aufgeführt werden. In Deutschland darf Tiefkühlkost nur verpackt angeboten werden.

Für das Einfrieren im Haushalt eignen sich am besten Gefrierbeutel oder spezielle, mehrfach verwendbare Kunststoffbehälter. Harte Lebensmittelverpackungen wie Margarine- und Eisbecher sind zwar gesundheitlich unbedenklich, werden aber bei tiefen Temperaturen schnell brüchig. Nicht geeignet sind die Verkaufsverpackungen (Papier- und Folienverpackung). Ebenfalls völlig ungeeignet sind Glasbehälter, denn diese können im Gefriergerät zerspringen.

Praktisch sind Gefrierkochbeutel und mikrowellengeeignete Kunststoffbehälter, die auch für die Weiterverarbeitung des Gefriergutes genutzt werden können (z.B. als Kochbeutel oder Mikrowellen-Gefäß).

Vor dem Auftauen muss die Verpackung entfernt werden, damit eventuelle Verunreinigungen von außen nicht das Produkt erreichen.

Siehe auch



Frische-Kampagne

Klimabilanz-Projekt

Film: Ein cooler Erfolg

Kochen mit TK




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