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Der kühlste Arbeitsplatz Deutschlands
Ganz Deutschland schwitzt bei sommerlichen Temperaturen. Leichte, luftige Garderobe ist bei Temperaturen um plus 30 Grad und mehr angesagt. Doch es gibt Menschen, deren tägliche Arbeitskleidung aus Wollmütze, Handschuhen, gefütterten Stiefeln, einer Thermohose und einem Wärmeschutzmantel besteht. Für Mitarbeiter in einem Tiefkühllager ist diese Ausstattung nicht nur Pflicht - sondern Notwendigkeit. Bei arktischen Temperaturen von bis zu minus 30 Grad im Gefrierlager ist diese Ausstattung der einzige Schutz, um bei der klirrenden Kälte Paletten zu beladen oder Ware zu kommissionieren. Ein eiskalter Arbeitsplatz, der einer Gesundheitsvorsorge ähnelt. Denn durch die Wechseldusche von Gefrierlager und derzeit hochsommerlichen Außentemperaturen nach Arbeitsschluss mit einer Temperaturdifferenz von über 60 Grad, stärken die Mitarbeiter täglich ihr Immunsystem. Kein Wunder, dass die Männer mit der Wärmekleidung vor Erkältungen und Grippe bestens geschützt sind. |
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Deutsches Tiefkühlinstitut e.V. Carola Herckelrath Reinhardtstr. 18a 10117 Berlin Telefon: +49 (0)30 2809 362-0 Fax: +49 (0)30 2809 362-20infos@tiefkuehlkost.de Frische-Kampagne
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Film: Ein cooler Erfolg
Kochen mit TK
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