Minus 18 Grad Celsius: Diese Temperatur steht für Tiefkühlkost. Doch wie wird sie auf dem Weg von den Herstellern tiefgefrorener Lebensmittel bis hin zum Handel eingehalten? Der Garant ist die Tiefkühlkette. Sie sorgt für eine lückenlose Verbindung. Das Ergebnis: Die hohe Qualität der Produkte nach der Herstellung wird bis zu den Verbrauchern bewahrt.
Die Tiefkühlkette beginnt gleich nach dem Tiefgefrieren. Minus 24 Grad Celsius oder sogar noch tiefere Temperaturen herrschen in den Tiefkühlhäusern der Hersteller und in den Zwischenstationen. Auf Straße oder Schiene sorgen isolierte und gekühlte Spezialfahrzeuge oder Container für die richtige Temperatur. Mit mindestens minus 18 Grad Celsius - oft sogar mit einer Temperaturreserve - erreichen die Lebensmittel die Heimdienste und Geschäfte des Lebensmittelhandels. Zu Hause ist die Ware für längere Zeit bei minus 18 Grad Celsius bestens aufgehoben. Kälte ist der Schlüssel, um die wertvollen Inhaltsstoffe in den tiefgefrorenen Produkten über einen längeren Zeitraum optimal zu bewahren.
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