... jeder Deutsche durchschnittlich 23 Fischstäbchen pro Jahr verzehrt?
... die Tiefkühlkette dafür sorgt, dass die Tiefkühlprodukte einen lückenlosen Transport vom Kühlhaus des Herstellerunternehmens bis in den Handel erfahren?
... bei der Tiefkühlkette (der lückenlose Transportweg von Tiefkühlprodukten) immer eine Mindesttemperatur von minus 18 °C herrschen muss?
... Tiefkühlprodukte in gekühlten und isolierten Spezialfahrzeugen oder Containern auf Straßen und Schienen transportiert werden müssen?
... der durchschnittliche Pro-Kopf-Verbrauch von Tiefkühlkost in Deutschland bei 39 kg pro Jahr liegt?
... die deutsche Krebsgesellschaft das Tiefkühlverfahren als „sehr gute Methode der Haltbarmachung“ bewertet?
... in der Tiefkühlindustrie ein sehr strenges Qualitätsmanagement geführt wird? Die umfassenden Kontrollen beginnen bereits bei der Rohware und ziehen sich durch die gesamte Produktionslinie bis hin zum verpackten Produkt.
... der Handel das Tiefkühlsortiment zu den drei innovativsten Produktbereichen zählt? Zu den drei innovativsten Branchen zählen außerdem die Milch- und die Getränkeindustrie – letztere primär im alkoholfreien Bereich.
... in Europa bereits im Jahr 1915 die Produktion von tiefgefrorenem Fisch startete?
... bei der sogenannten Schockfrostung die Produkte schlagartig auf Minustemperaturen runtergekühlt werden und sich dabei nur winzig kleine Eiskristalle bilden?
... beispielsweise bei Gemüse nur zwei-drei Stunden von der Ernte bis zur Schockfrostung vergehen? Spinat & Co. werden also super frisch in den Kälteschlaf versetzt.
... Fische größtenteils schon an Bord der Fangschiffe – also fangfrisch – tiefgefroren werden?
... Tiefkühlprodukte – vor allem TK-Gemüse – durch die schnelle Verarbeitung und das Schockfrosten einen wahren Vitamin- und Nährstofftresor darstellen?
... in Tiefkühlgemüse wesentlich mehr Vitamine stecken, als in „frisch“ gekauftem Gemüse, das schon einige Tage in der Frischeabteilung des Supermarktes oder zuhause in der eigenen Küche gelagert wurde?
... Tiefkühlen eine besonders schonende Form der Haltbarmachung von Lebensmitteln ist?
... für die Haltbarmachung von Lebensmitteln mit dem Tiefkühlverfahren keine Konservierungsstoffe benötigt werden?
... Tiefkühlprodukte immer erst am Ende Ihres Einkaufs in Wagen oder Korb wandern sollten?
... sich für den Transport der Tiefkühlprodukte vom Supermarkt nach Hause besonders gut wiederverwendbare Isoliertaschen eignen? Sie aber auch mehrere TK-Artikel zusammen in eine Tüte oder Box packen können und diese sich dann gegenseitig kühl halten?
... Tiefkühlprodukte es mögen, wenn sie auf dem schnellsten Weg vom Supermarkt in die heimische Tiefkühltruhe gebracht werden?
... 99 Prozent der deutschen Haushalte ein Kühlgerät oder eine Kühl-/Gefrierkombination besitzen und somit jeder die Möglichkeit hat, Tiefkühlprodukte zu lagern?
... für Tiefkühlprodukte spezielle Verpackungen gemacht werden, damit das Produkt immer sachgerecht aufbewahrt werden kann?
... ein Fischstäbchen immer 9 cm lang, 2,6 cm breit und 1,1 cm hoch ist? Die Maße sind durch Leitsätze festgelegt, an die sich jeder Hersteller halten muss.
... man bei Tiefkühlprodukten keinen „Schütteltest“ machen soll? Es ist ein Irrglaube, dass man daran erkennen kann, ob ein TK-Produkt einwandfrei ist, wenn sich in der Packung etwas bewegt. Es kann sogar eher passieren, dass das Produkt durch das Schütteln beschädigt wird.
... auf den Verpackungen von Tiefkühlkost angegeben sein muss, wie und wie lange man das Produkt am Besten lagern sollte? Außerdem befindet sich auf der Packung die Angabe des MHD, des Mindesthaltbarkeitsdatums.
... viele Lebensmittel aus der Tiefkühlung unaufgetaut zubereitet werden können?
... Sie die Verpackung von Tiefkühlprodukten vor dem Auftauen entfernen sollten?
... Sie Fisch, Geflügel und Fleisch aus hygienischen Gründen langsam im Kühlschrank und nicht bei Zimmertemperatur auftauen sollten?
... Sie die Auftauflüssigkeit von Fleisch (den Fleischsaft) zum Braten oder für die Soße verwenden können? Wichtig ist, dass Sie bei der Verwendung für Soßen das Ganze noch einmal gut durchkochen lassen.
... Sie die Auftauflüssigkeit von Geflügel keinesfalls weiter verwenden sollten? Aufgrund der Salmonellengefahr muss die Flüssigkeit auf jeden Fall entsorgt werden.
... Sie Gerichte, die Sie mit Tiefkühlprodukten gekocht haben ohne weiteres wieder einfrieren können?
... Sie mit Tiefkühlprodukten echte Frische auf Vorrat kaufen? Die meisten Tiefkühlprodukte werden erntefrisch, fangfrisch oder direkt nach Zubereitung im Schockfrostungsverfahren tiefgefroren!
... der Deutsche Carl von Linde mit seiner Erfindung – einer Kältemaschine mit Ammoniak – für den Durchbruch in der Kältetechnik sorgte, und dass unsere Kühlschränke immer noch auf der gleichen Grundlage funktionieren?
... es Fischstäbchen nur in einer einzigen Angebotsform gibt? Nämlich tiefgefroren!
... auch berühmte Promiköche der Verwendung von Tiefkühlprodukten positiv gegenüberstehen?
... Tiefkühlprodukte deshalb so praktisch sind, weil sie direkt verzehr- oder verarbeitungsfähig sind? Langes putzen von Gemüse und Putzabfälle fallen bei Tiefkühlgemüse nicht an!
... Tiefkühlkost auch deshalb so praktisch und beliebt ist, weil man es nach Belieben portionieren kann?
... Tiefkühlbackwaren die beliebtesten Produkte aus der Tiefkühltruhe sind?
... Tiefkühlkost praktisch saisonunabhängig ist? Saisonal verfügbare Lebensmittel können das ganze Jahr über angeboten werden. Sie sind immer verfügbar und der Preis ist auch der gleiche.
... Tiefkühlprodukte ohne Qualitätseinbußen über einen längeren Zeitraum gelagert werden können?
... umso tiefer die Lagertemperatur von Tiefkühlprodukten ist, desto länger die Lagerfähigkeit bei gleichbleibender Qualität wird?
... frische Bohnen einen Vitamin C Gehalt von 88 % haben, wenn sie im Haushalt angekommen sind? Die gleichen Bohnen, die erntefrisch in den Kälteschlaf gelegt wurden, aber einen Vitamin C Gehalt von 100% haben?
... Tiefgefrieren die beste Konservierungsmethode ist, um die Frische und den hohen Nährstoffgehalt von Lebensmitteln über einen längeren Zeitraum optimal zu bewahren?
... die Konsistenz – beispielsweise von Gemüse – beim Tiefgefrieren optimal erhalten bleibt?
... für Fischstäbchen die Fischsorten Seelachs, Dorsch oder Seehecht verwendet werden?
... die Zeit der Frischefeind Nummer eins ist? Deshalb ist die Zeit zwischen der Herstellung oder Gewinnung von Lebensmitteln und dem Tiefgefrierprozess extrem kurz.
... bei Tiefkühl-Gemüse zwischen Ernte und Kälteschlaf nur 2-3 Stunden liegen?
... neben der Kälte auch die gesetzlich vorgeschriebene Verpackung von Tiefkühlkost die hygienische Sicherheit der Produkte garantiert?
... Tiefkühlkost im Geschmack den sogenannten frischen Lebensmitteln ebenbürtig oder sogar noch besser ist?
... die natürliche, ursprüngliche Farbe der Lebensmittel durch die Tiefkühlung erhalten bleibt?
... Tiefkühlgemüse sein knackiges Aussehen dem Blanchieren vor der Schockfrostung verdankt?
... Tiefkühlprodukte gut bekömmlich und oftmals auch besser verdaulich sind?
... Tiefkühlkost eine deutlich kürzere Zubereitungszeit hat als Lebensmittel, die nicht aus der Tiefkühlung kommen?
... je länger Lebensmittel erhitzt werden, desto höher der Verlust wertvoller Inhaltstoffe wie Vitamine und Mineralstoffe ist, und dass diese Vitaminverluste bei Tiefkühlkost stark reduziert sind?
... das Deutsche Tiefkühlinstitut 160 Mitglieder hat?
... die verkürzten Zubereitungszeiten von Tiefkühlkost nicht nur Geld sparen, sondern auch Energie? So schonen Sie die Haushaltskasse!
... Tiefkühlkost eine unproblematische Vorratshaltung ermöglicht?
... das Tiefkühlsortiment dank seiner Vielzahl an Produkten für jeden Geschmack etwas zu bieten hat?
... individuelle Vorlieben und Geschmacksrichtungen beim Essen dank Tiefkühlkost jederzeit problemlos umgesetzt werden können?
... Lebensmittel aus der Tiefkühlung absolut saisonunabhängig sind? Man darf sie dadurch als Ganzjahresprodukte bezeichnen!
... Sie mit Tiefkühlkost ein leckeres und schnelles Menü auf den Tisch zaubern können, auch wenn mal überraschend Gäste kommen?
... Tiefkühlkost für eine hohe Flexibilität in Ihrem Menüplan sorgen kann?
... Tiefkühlware gleich Nettoware ist? Bei Tiefkühlgemüse gibt es beispielsweise keine Putzabfälle!
... Tiefkühlkost gerade für Single-Haushalte oder Haushalte, in denen wenige Personen leben, enorme Vorteile bietet, da man die Tiefkühlware nach Bedarf portionieren kann?
... Tiefkühlkost auch deshalb so praktisch ist, weil sie in verschiedenen Packungsgrößen oder als sogenannte Pellets angeboten wird, die ein Portionieren genau nach Bedarf ermöglicht?
... die Mitglieder des Deutschen Tiefkühlinstituts aus allen Gliedern der Tiefkühlkette kommen? Vom Tiefkühlkosthersteller über Zulieferer bis hin zu Dienstleistungsbetrieben.
... man mit Tiefkühlkost viel Zeit sparen kann? Da Tiefkühlware weitestgehend vorbereitet ist, entfallen zeitaufwendige Vorbereitungen in der Küche!
... Tiefkühlprodukte so unkompliziert in der Zubereitung sind, dass man schon von einer Gelinggarantie sprechen kann?
... die Hersteller auf den Verpackungen verlässliche Angaben zur Vor- und Zubereitung der Produkte machen? Damit ist der Erfolg in der Küche garantiert!
... Tiefkühlfrische Lebensmittel auf Vorrat dazu beitragen, dass weniger Lebensmittel unnötig im Müll landen?
... mit Tiefkühlkost sogar Energiekosten reduziert werden können, dadurch dass sie bereits geputzt, gereinigt und vorportioniert ist?
... Sie sonntags immer frische gebackene Brötchen genießen können? Ihr Tiefkühlgerät macht's möglich!
... tiefgefrorenes Gemüse in Deutschland 1937 zum ersten Mal industriell hergestellt wurde?
... das Deutsche Tiefkühlinstitut (dti) 1956 als „Arbeitsgemeinschaft Deutsche Tiefkühlkette“ in Bremerhaven gegründet wurde?
Die Lust der Deutschen auf Tiefkühlkost ist ungebrochen. Das positive Jahresergebnis 2012 der deutschen
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Studie der vzbv: Herstellerangaben sind kaufentscheidend
Zwei Drittel der Verbraucher vermuten, dass es im Finanzbereich (63 Prozent) und bei Lebensmitteln (62 Prozent) Produkte und Anbieter gibt, die... mehr
31.05.2013
Destatis: Einzelhandelsumsatz im April 2013 gestiegen
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31.05.2013
Laserpistole zur Überprüfung von Pferdefleisch
Laut Stiftung Warentest hat die Technische Universität Berlin eine Laserpistole entwickelt, die falsch gekennzeichnete Fleischsorten erkennt. Das... mehr