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Kauf - Lagerung - Zubereitung "Schütteltest" schadet TiefkühlqualitätViele Verbraucher glauben: Klappern Tiefkühlprodukte in der Verpackung, dann stimmt die Qualität. Auf der anderen Seite: Hört man kein Geräusch, ist die Tiefkühlkette unterbrochen. Das Deutsche Tiefkühlinstitut (dti), Köln, räumt mit diesem Irrglauben auf: Keineswegs ist der sogenannte „Schütteltest“ ein Zeichen dafür, dass das Produkt bereits einmal aufgetaut war. Denn Eiskristalle können sich auch bei Temperaturen von mindestens minus 18° Celsius und kälter bilden und somit zu einem Aneinanderhaften der Produkte führen.Mehr noch: Wer Tiefkühlprodukte schüttelt, riskiert sogar, dass die Qualität der Lebensmittel leidet. Brokkoli-Röschen können auseinander brechen, die Panade kann abbröckeln oder Erbsen platzen an den Zellwänden. Deshalb rät das dti: Hände weg vom Schütteltest! Worauf können die Verbraucher beim Einkauf von Tiefkühlkost achten? Das Tiefkühlinstitut gibt Hinweise:
Bei eventuellen Beanstandungen empfiehlt das dti, den zuständigen Mitarbeiter für die Tiefkühlabteilung im Geschäft zu informieren. Diese sind Ansprechpartner und Berater der Kunden und für konstruktive Kritik dankbar. |
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