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F(r)isch auf den Tisch

Tiefkühlfisch-Sortiment
© dti/Rees 2008
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Gesund, abwechslungsreich und lecker: Unschlagbare Argumente, die für Fisch sprechen. Wer Tiefkühlfisch wählt, erhält darüber hinaus besondere Frische-Vorteile. Ob Seelachs, Kabeljau oder Rotbarsch: Auf hoher See wird der Fisch sofort nach dem Fang verarbeitet und tiefgefroren. Damit bietet der Fisch aus der Tiefkühlung in punkto Frische Top-Qualität. Der Grund: Die Kälte schützt auf natürliche Weise das Aroma, die Vitamine und die wertvollen Inhaltsstoffe. Dazu zählen unter anderem Magnesium, Jod, das hochwertige Eiweiß und die wichtigen Omega-3-Fettsäuren. Nährstoffe, die ausschließlich im Fisch in so hoher Menge vorkommen, günstig für die Blutfettwerte sind und somit vor Herz-Kreislauf-Erkrankungen schützen.

Weiterer Pluspunkt für Tiefkühlfisch ist die bequeme Zubereitung. „Praktisch grätenfrei“ wird er angeboten und damit entfällt mühevolles Schuppen, Entgräten und Filetieren. Bequemer und zeitsparender kann ein Fischessen somit nicht zubereitet werden.

Fischstäbchen beliebt bei Jung und Alt
Ein Klassiker im Tiefkühlfischangebot sind die Fischstäbchen, die es ausschließlich als Tiefkühlware gibt. Nicht nur für Kinder, sondern auch für Erwachsene gehört diese Fischmahlzeit zum festen Bestandteil des Speiseplans. Die Herstellung von Fischstäbchen unterliegt in Deutschland sehr genauen Vorgaben. Es wiegt im Schnitt 30 Gramm, ist zirka 9 Zentimeter lang und hat eine Breite von rund 2,6 Zentimeter. Ein Fischstäbchen besteht aus mindestens 65 Prozent magerem, feinem Weißfischfilet, zumeist Alaska-Seelachs. Bereits auf den Fangschiffen werden die Fischfiletblöcke schockgefrostet, bei den Tiefkühlherstellern an Land auf Maß zerkleinert, anschließend paniert und vorgebacken. Die nun fertigen Fischstäbchen werden erneut bei tiefen Temperaturen schockgefrostet und anschließend verpackt.

Tipps für die Zubereitung von Tiefkühlfisch:
  • Die Zubereitung von Fischmenüs, wie Fischstäbchen, Schlemmerfilet und Co., ist denkbar einfach. Die Fischmahlzeiten kommen ohne separates An- oder Auftauen aus. Die Zubereitung erfolgt im Backofen, in der Mikrowelle oder in der Pfanne: Hinweise zu den verschiedenen Zubereitungsarten mit Angaben zur Temperatur und Zubereitungsdauer stehen auf den Verpackungen.
  • Unpanierte Fischfilets und ganze Fische sollten langsam im Kühlschrank aufgetaut werden. Anschließend sollte der Fisch möglichst schnell zubereitet werden. Auch hier liefern die Hersteller auf den Verpackungen spezielle Empfehlungen zur Zubereitungsart, Temperatur und Zubereitungsdauer.


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