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Qualität Qualitätserhalt bei TiefkühlkostWarum steht auf den Verpackungen von Tiefkühlkost ein Mindesthaltbarkeitsdatum? Welche Vorteile hat Tiefkühlkost aus dem Lebensmittelhandel im Vergleich zu selbst eingefrorenen Produkten? Die Experten des Deutschen Tiefkühlinstituts in Köln geben Antwort auf diese Fragen.Tiefkühlkost aus dem Handel ist grundsätzlich mit dem Mindesthaltbarkeitsdatum gekennzeichnet und zwar mit den Worten „bei minus 18 Grad Celsius mindestens haltbar bis...“ sowie der Angabe von Monat und Jahr. Dies schreibt der Gesetzgeber vor. Die Mindesthaltbarkeitszeit ist unter anderem abhängig von der Art und Zusammensetzung des Produkts, der Ausgangsqualität der Rohware sowie der Lagertemperatur. Dabei gilt: Je tiefer die Temperaturen bei der Lagerung sind, umso länger kann man Tiefkühlkost bevorraten. Die Produkte bleiben damit länger frisch und qualitativ hochwertig. Industriell tiefgekühlte Lebensmittel haben einen entscheidenden Frische-Vorteil im Vergleich zu selbst eingefrorenen Produkten. So wird beispielsweise Gemüse bei den Herstellern unmittelbar nach der Ernte bei sehr tiefen Temperaturen in den Kälteschlaf versetzt. Diese Leistung kann ein Tiefkühlgerät zu Hause nicht erreichen. Für den Ernährungsexperten Professor Dr. Jörg Oehlenschläger vom Bundesforschungsinstitut für Ernährung und Lebensmittel in Hamburg steht fest: „Industrielles Tiefgefrieren garantiert ein schnelles schockartiges Tiefgefrieren, bei dem sehr kleine Kristalle gebildet werden, die das Tiefkühlgut nicht in der Qualität beeinträchtigen. Dies kann Einfrieren in einem Haushalts-Tiefkühlgerät nicht leisten. Hier werden beim langsamen Einfrieren große Kristalle gebildet, die die Zellen zerstören und nach dem Auftauen stark wertgeminderte Produkte zur Folge haben.“
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Frische-Kampagne
Film: Ein cooler Erfolg
Veranstaltungshinweise
![]() DIE Top-Veranstaltung der Temperaturlogistik am 6./7. Oktober in Wilhelmshaven. aktuell
21.07.2010
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