Andreas Scholz, Hotel Esperanto Fulda

„TK-Produkte sind absolute Spitze“


Tipps für die Zubereitung von TK-Produkten lieferte Profi-Koch Andreas Scholz gemeinsam mit dem dti auf der Culinary Stage der Anuga 2017. Superfood-Salat, Ente Teriyaki und Christmas-Burger -
Andreas Scholz, Profi-Koch vom Hotel Esperanto in Fulda, verwandelte die Culinary Stage in Halle 7 der Kölnmesse in eine gastronomische Zauberbühne und brannte mit lecker zubereiteten Gerichten aus TK-Komponenten ein lukullisches Feuerwerk ab. Tiefkühlprodukte. 1000 und 1 Möglichkeit“ lautete der Titel der vom dti initiierten Kochshow, die den Zuschauersaal des Kochevents bis auf den letzten Platz füllte, so groß war das Interesse des Messepublikums an dem Thema, und so groß war die Lust der Zuschauer, die Gerichte zu probieren.
Andreas Scholz, der von einem kompetenten Team von Helfern unterstützt wurde, legte sich von der ersten Sekunde der Kochshow an mächtig ins Zeug, unter Beweis zu stellen, dass sich unter Zuhilfenahme von Tiefkühlprodukten viele frische und köstliche Gerichte inszenieren lassen. Der Spitzenkoch wirbelte von links nach rechts über die Bühne, brutzelte Burger, richtete Salat an und trotzdem noch die Puste, mit sachlich ruhiger und verständlicher Stimme Erläuterungen zu den Rezepten und den einzelnen Etappen ihrer Umsetzung zu geben.
„Auch wir kommen im Berufsalltag letztlich nicht mehr um TK-Produkte herum“, erläuterte Scholz während der Vorführung.
Als Küchendirektor des Tagungs- und Konferenzzentrums Esperanto in Fulda und als erfahrener Koch mit jahrzehntelanger Erfahrung zählen Tiefkühlprodukte in der Zubereitung von Speisen inzwischen zu unentbehrlichen Produkten, die frische Lebensmittel ideal ergänzen.Täglich bereitet Scholz mit seinem Team im Esperanto rund 1.500 bis 2.000 Essen zu, bei Großveranstaltungen an die 5.000, in seltenen Fällen sogar 11.000 am Tag, wie Scholz erklärte. „TK-Produkte sind heutzutage von der Qualität her absolute spitze.
Zudem bieten sie den Vorteil, dass sie betriebswirt-schaftlich kalkulierbar und saisonunabhängig sind“, sagte Scholz.
Darüber hinaus seien Köche mit Tiefkühlprodukten in der Lage, sich einfach zu bevorraten und Lücken zu schließen, die sich im Berufsalltag unerwartet ergeben können, falls mehr Gäste nach zusätzlichen Menüs verlangen. Einen wertvollen Tipp hatte Scholz schließlich für alle Burger-Fans bei der Zubereitung des letzten Gangs, den Christmas-Burgern, auf Lager. Bei der Kontroverse, ob der Patty aufgetaut oder gefroren in die Pfanne muss, gab Scholz der zweiten Variante den Vorzug. „Das beste Ergebnis erhält, wer Pattys im gefrorenen Zustand brät“, sagte Scholz, während er die fertigen Burger anrichtete und mit Knusperspeck und Black Pepper-Sticks verfeinerte. Den Zuschauern lief beim Anblick das Wasser im Munde zusammen. Und das ist das, was Tiefkühl-produkte letztlich doch am besten leisten können: Schön auszusehen und lecker zu schmecken, oder?

Quelle: tk-report minus achtzehn 11 / 2017