Pizza:

Tiefkühlpizza in unzähligen Variationen

TK Pizza zubereitet


Pizza ist als italienisches Nationalgericht weltberühmt und gehört zu den Lieblingsessen der Deutschen. Ob im Urlaub an der Mittelmeerküste oder im Ristorante um die Ecke – eine herzhafte Pizza  mag wirklich jeder und außerdem macht sie ordentlich satt. Um den authentischen Pizza-Genuss erleben zu können,  muss man jedoch schon lange nicht mehr extra nach Bella Italia reisen – dank Tiefkühlpizza ist es  Ende der 70er Jahre – seit Dr. Oetker die erste Tiefkühlpizza auf den deutschen Markt brachte – auch in der heimischen Küche möglich binnen kürzester Zeit eine leckere Pizza zuzubereiten. Einfach Backofen vorheizen, TK-Pizza backen und genießen. Das ist ideal, wenn's mal schnell gehen muss.



Die Pizza für Zuhause: Seit wann gibt es Tiefkühlpizza?


Die Pizza wurde natürlich in Italien erfunden: In Neapel, im Süden Italiens, begann man vermutlich während des 18. Jahrhunderts Pizzen zuzubereiten. Hauptzutat für den Belag war dabei die Tomate, die während dieser Zeit besonders gern in der italienischen Küche verwendet wurde. Der Belag der heute noch überaus beliebten „Pizza Margherita“ ist den italienischen Nationalfarben nachempfunden: rote Tomaten, weißer Mozzarella und grünes Basilikum.  Weil die Pizza aufgrund ihrer einfachen Herstellung und des günstigen Preises schnell zum Lieblingsgericht der süditalienischen Bevölkerung wurde, gewann der belegte Teigfladen schnell an Bekanntheit. Heutzutage gehöret Pizza hierzulande zu den beliebtesten Fertiggerichten und  ist aus den Tiefkühltruhen der Supermärkte nicht mehr wegzudenken.



TK Pizza schneiden


Pizza aus der Tiefkühltruhe: Wie wird eine TK-Pizza hergestellt?


 Egal, ob man sich für eine Tiefkühlpizza mit viel Gemüse oder eine herzhaft-deftige Variante entscheidet – damit die TK-Pizza gut schmeckt, ist es wichtig, dass diese nach strengen Qualitätsrichtlinien produziert wird. Zunächst erfolgt die Fertigung des Teiges, der anschließend zu Fladen ausgerollt wird. Diese werden mit einer herzhaft-fruchtigen Tomatensoße bestrichen, bevor die Tiefkühlpizza zum ersten Mal gebacken wird. Man spricht hierbei vom so genannten Vorbacken. Danach wird die TK-Pizza schnell heruntergekühlt, mit sämtlichen weiteren Zutaten belegt und schließlich schockgefroren. Das Schockgefrieren ist entscheidend für den Geschmack der  Tiefkühlpizza: Weil die komplette Pizza binnen weniger Minuten auf -18°C heruntergekühlt wird, bleiben alle Nährstoffe und natürlich auch der Geschmack der Zutaten erhalten.



Tiefkühlpizza backen: Wann ist eine Tiefkühlpizza fertig? 


Bei der TK-Pizza-Zubereitung gibt es heutzutage immer mehr Variationsmöglichkeiten. Die klassische Tiefkühlpizza  wird ganz einfach im Backofen zubereitet. Die meisten TK-Pizzen müssen im vorgeheizten Backofen zubereitet werden. Nur Rohteigpizzen, die nicht vorgebacken sind, sollen in den kalten Ofen gelegt werden, um das perfekte Backergebnis zu erhalten. TK-Pizza  wird im Vorfeld nicht aufgetaut, weil sich sonst die Backzeit und vor allem das Backergebnis verändern können. Fertig ist die Tiefkühlpizza, wenn der Käse goldbraun und geschmolzen ist und der Teig eine leichte Bräunung aufweist.  Die fertige TK-Pizza am besten noch heiß verzehren. 



TK Pizzen


Die beste Tiefkühlpizza: Welche Tiefkühlpizza schmeckt am besten? 


Tiefkühlpizza-Sorten gibt es mittlerweile schon beinahe so viele wie den sprichwörtlichen Sand am Meer. Ob Pizza Salami – die Lieblingspizza der Deutschen – vegetarische, vegane TK-Pizza oder TK-Pizzen aus dem Bio-Bereich- für jeden Geschmack ist die passende Pizza-Sorte in der TK-Abteilung der Supermärkte vorhanden. Sich einmal durch alle Tiefkühlpizza-Sorten durchzuprobieren, kann sich lohnen: Von Salami über Mozzarella bis hin zu vier Jahreszeiten oder Bolognese werden die Geschmacksknospen schließlich ordentlich gefordert. Zu den besten Tiefkühlpizzen bzw. zu den beliebtesten TK-Pizzen gehören hierzulande aber immer noch die Klassiker: Salami, Margherita, Speciale, Thunfisch und die fruchtige Pizza Hawaii.