Coole Produkte aus der Kälte

Gemüse

Gemüse aus der Tiefkühlung überzeugt durch absolute Frische. Aus gutem Grund: Die Herstellung von Tiefkühlgemüse erfolgt in einem Zeitraum von nur zwei bis drei Stunden. So lange dauert der gesamte Produktionsprozess von der Gemüseernte über das Waschen, Putzen, Zerkleinern, Blanchieren oder Verfeinern bis hin zur Schockfrostung und Verpackung. Viele Hersteller von Tiefkühlgemüse beziehen ihre Rohwaren – also die unterschiedlichen Gemüsesorten – von Vertragslandwirten in unmittelbarer Nähe des Produktionsstandortes. Kurze Wege für knackige Frische.

Tiefkühlgemüse wie Erbsen und Bohnen wirken intensiver grün als Gemüse aus dem Lebensmittelgeschäft oder vom Markt. Das knackige Aussehen verdankt es dem so genannten Blanchieren – dem kurzen Überbrühen mit kochendem Wasser oder Dampf und dem anschließenden Abschrecken in kaltem Wasser – und dem darauf folgenden Tiefgefrieren. Durch die Hitze wird der natürliche grüne Farbstoff in diesen Gemüsearten verstärkt und durch das Schockfrosten erhalten. Das kurzzeitige kontrollierte Blanchieren ist optimal, um die Qualität der Produkte zu bewahren. So wird beispielsweise die Keimzahl auf der Oberfläche des Gemüses reduziert und die Vitamine und Nährstoffe bleiben bestmöglich erhalten.