Vom Acker bis in das Tiefkühlfach

TK-Kartoffelprodukte aus regionalem, nachhaltigem Anbau

Die deutschen Tiefkühlkartoffelverarbeiter stehen für Regionalität, Qualität und Nachhaltigkeit, sie arbeiten eng mit regionalen Vertragslandwirten zusammen, um Rohstoffe ressourcenschonend zu verarbeiten und hochwertige Lebensmittel anzubieten – ein Erfolgsmodell für beide Seiten.
Die Kartoffeln werden dort angebaut, wo Boden, Klima und Verwendungszweck am besten zusammenpassen. Durch optimierte Ernte und Verarbeitung in regionalen Produktionsstätten bleiben Frische, Qualität und Nährstoffe bestens erhalten. Kurze Transportwege verringern Emissionen.
Der Vertragslandbau ist mehr als eine Lieferpartnerschaft: Landwirte und Verarbeiter passen sich gemeinsam den Herausforderungen des Klimawandels an, sie entwickeln innovative Anbau- und Verarbeitungsmethoden und führen gemeinsame Forschungsprojekte durch, die einen wertvollen Beitrag zu resilienten, zukunftsfähigen regionalen Lieferketten leisten. Vertragslandbau ist auch praktizierte Kreislaufwirtschaft: die Kartoffeln werden fast ohne Verluste verarbeitet, Schalenreste werden zu Futtermitteln und Frittierfette fließen in die Biokraftstoffproduktion.

Mehrwert für Verbraucher und die Gemeinschaftsverpflegung:
TK-Kartoffelprodukte reduzieren die Vorbereitungszeit, liefern saisonunabhängig eine gleichbleibend hohe Qualität und minimieren Lebensmittelverschwendung.
Mehrwert für Landwirte und Region:
In der Region sichern sie Einkommen und Arbeitsplätze, senken die Importabhängigkeit und bieten den Landwirten eine zuverlässige Partnerschaft. Sie garantieren eine verlässliche Versorgung, unabhängig von Erntezeit und Saison. TK-Kartoffelprodukte fördern die regionalen Wertschöpfungsketten, sie stehen für hohe Umweltverantwortung und zuverlässige Versorgung.

  • Modell für andere Bereiche der Ernährungswirtschaft

    Die Tiefkühlbranche stellt den Vertragslandbau als Erfolgsmodell und zukunftsweisendes Instrument zur nachhaltigen Sicherung von Rohwaren und Einkommen im ländlichen Raum vor.
    Am Beispiel kartoffelverarbeitender Unternehmen zeigt sich, wie langfristige Anbaupartnerschaften mit regionalen Landwirten, nachhaltige lokale Verarbeitung und gemeinsame Forschung zukunftsfähige Lieferketten schaffen.
    Regionaler Anbau, bodenschonende Bewirtschaftung und kurze Transportwege sichern Qualität, Frische und Nährstoffe und senken Emissionen. Vertragslandbau ist zudem praktizierte Kreislaufwirtschaft. In der Region sichern die produzierten Kartoffelprodukte Einkommen und Arbeitsplätze und bieten den Landwirten eine zuverlässige Partnerschaft. Sie garantieren eine verlässliche regionale Versorgung, unabhängig von Erntezeit und Saison.
    Der Mehrwert für Verbraucher und Gemeinschaftsverpflegung: TK-Kartoffelprodukte sind schnell zubereitet, von hoher Qualität und reduzieren Lebensmittelverschwendung.
    Sie fördern regionale und resiliente Wertschöpfungsketten und stehen für hohe Umweltverantwortung.