Umweltbilanz Tiefkühlkost 2025

Umweltwirkungen ausgewählter Tiefkühlprodukte im Vergleich

Wie umweltverträglich sind Tiefkühlprodukte – und welchen Einfluss hat die Tiefkühlung im Vergleich zu anderen Angebotsformen? Die Studie „Umweltbilanz Tiefkühlkost 2025“ des Öko-Instituts e. V. im Auftrag des Deutschen Tiefkühlinstituts e. V. (dti) untersucht die Umweltwirkungen ausgewählter Tiefkühlprodukte über ihren gesamten Lebensweg und vergleicht sie mit typischen alternativen Angebotsformen.

Zentrales Ergebnis: Die untersuchten Tiefkühlprodukte liegen bei den Umweltwirkungen auf Augenhöhe mit den verglichenen gekühlten, ungekühlten oder selbstzubereiteten Lebensmitteln. Je nach Produkt und Umweltwirkungskategorie schneiden die Tiefkühlprodukte teilweise leicht besser und teilweise leicht schlechter ab.




Die Studie auf einen Blick


Untersucht: 7 Tiefkühlprodukte; bei 2 Produktgruppen zusätzlich pflanzenbasierte Tiefkühlvarianten

Verglichen: Tiefkühlprodukte und typische alternative Angebotsformen innerhalb derselben Produktgruppe

Betrachtet: Klima- und weitere Umweltwirkungen über den gesamten Lebensweg




Was wurde untersucht?



Die Studie untersucht sieben für den Markt relevante Tiefkühlprodukte aus den Produktgruppen Gemüse, Fertiggerichte, Feingebäck, Backwaren, Pizza, Fleisch und Fleischalternativen sowie Kartoffelerzeugnisse. Betrachtet wurden Erbsen, Hühnerfrikassee, Mandel-Bienenstich-Torte, Weizenbrötchen, Salami-Pizza, Rindfleisch-Burger-Patty und Pommes frites.


Collage der sieben untersuchten Produktgruppen der Studie Umweltbilanz Tiefkühlkost 2025: Salami-Pizza, Erbsen, Hühnerfrikassee, Weizenbrötchen, Mandel-Bienenstich-Torte, Pommes frites und Burger-Patty


Für jedes Tiefkühlprodukt wurde eine typische alternative Angebotsform betrachtet – beispielsweise ein gekühltes oder ungekühltes Produkt oder eine selbstzubereitete Variante. Bei Mandel-Bienenstich-Torte und Burger-Patty wurde zusätzlich eine pflanzenbasierte Tiefkühlvariante untersucht.

Dabei betrachtet die Studie nicht nur Herstellung und Tiefkühlung. In die Ökobilanz fließen die relevanten Prozesse des gesamten Lebenswegs ein: von der landwirtschaftlichen Produktion und Bereitstellung der Rohwaren über Herstellung, Verpackung, Transport, Lagerung und Vertrieb im Handel bis zum Einkauf, zur Lagerung und Zubereitung im Haushalt sowie zur Entsorgung von Verpackungen und Lebensmittelresten.


Schematische Darstellung des betrachteten Lebenszyklus mit Rohwarenbereitstellung, Produktion, Distribution, Haushalt und Entsorgung sowie Verpackung und Nebenströmen
Die Lebenszyklusanalyse berücksichtigt alle relevanten Stationen von der Bereitstellung der Rohwaren bis zur Entsorgung sowie den Einkauf, die Lagerung und die Zubereitung im Haushalt.

Die Untersuchung geht über eine reine Klimabilanz hinaus. Neben dem Treibhauspotenzial wurden folgende Umweltwirkungen betrachtet:
  • Treibhauspotenzial – einschließlich fossiler und biogener Emissionen sowie Emissionen aus Landnutzung und Landnutzungsänderungen
  • Landnutzung
  • Feinstaubbildung
  • Wasserknappheit
  • Versauerungspotenzial
  • photochemisches Oxidantienbildungspotenzial
  • terrestrisches Eutrophierungspotenzial
  • marines Eutrophierungspotenzial
  • Süßwasser-Eutrophierungspotenzial


  • Bild: Öko-Institut e. V., bearbeitet vom dti
    „Die Ergebnisse der Studie ‚Umweltbilanz Tiefkühlkost 2025‘ zeigen, dass für eine belastbare Bewertung der Umweltwirkungen von Lebensmitteln ihr gesamter Lebensweg betrachtet werden muss: von den eingesetzten Rohwaren und der Herstellung über Lagerung und Transport bis hin zum verwendeten Strommix, zur Zubereitung und zu möglichen Lebensmittelabfällen. Die Tiefkühlung ist dabei ein Einflussfaktor unter mehreren – und nicht automatisch der entscheidende.“„Die Ergebnisse der Studie ‚Umweltbilanz Tiefkühlkost 2025‘ zeigen, dass für eine belastbare Bewertung der Umweltwirkungen von Lebensmitteln ihr gesamter Lebensweg betrachtet werden muss: von den eingesetzten Rohwaren und der Herstellung über Lagerung und Transport bis hin zum verwendeten Strommix, zur Zubereitung und zu möglichen Lebensmittelabfällen. Die Tiefkühlung ist dabei ein Einflussfaktor unter mehreren – und nicht automatisch der entscheidende.“





    Dr. Florian Antony

    Projektleiter beim Öko-Institut e. V.


Die Ergebnisse im Überblick








Die Angebotsform allein entscheidet nicht über die Umweltbilanz
Die untersuchten Tiefkühlprodukte unterscheiden sich in ihren Umweltwirkungen insgesamt nur geringfügig von den jeweils verglichenen alternativen Angebotsformen. Je nach Produkt und Umweltwirkungskategorie schneiden sie teilweise leicht besser und teilweise leicht schlechter ab. Ob ein Lebensmittel tiefgekühlt, gekühlt, ungekühlt oder selbstzubereitet angeboten wird, lässt deshalb für sich genommen noch keinen Schluss auf seine Umweltbilanz zu.


Rohwaren und Rezeptur haben einen großen Einfluss
Bei vielen der untersuchten Produkte haben die eingesetzten Rohwaren und die Rezeptur einen besonders großen Einfluss auf die Umweltwirkungen. Das zeigt sich insbesondere bei tierischen Zutaten wie Fleisch oder Milchprodukten. Die in der Studie untersuchten pflanzenbasierten Tiefkühlvarianten weisen in der Regel geringere Umweltwirkungen auf als die jeweils verglichenen Tiefkühlprodukte mit einem hohen Anteil tierischer Zutaten.


Lagerung und Zubereitung im Haushalt spielen eine Rolle
Auch die Konsumphase im Haushalt beeinflusst die Umweltbilanz. Relevant sind unter anderem die Lagerdauer, die Energieeffizienz der Kühl- und Gefriergeräte sowie die Art der Zubereitung. Längere Lagerzeiten und energieintensive Zubereitungsarten wie das Backen im Ofen erhöhen den Energieverbrauch. Ein effizienter Umgang mit den Geräten und die Verringerung von Lebensmittelabfällen können dazu beitragen, Umweltwirkungen zu reduzieren.


Strommix und Energieeinsatz beeinflussen die Klimawirkung
Der verwendete Strommix beeinflusst die Klimawirkung stromverbrauchender Prozesse in mehreren Lebenszyklusphasen – von Herstellung und Tiefkühlung über Transport, Lagerung und Handel bis zur Zubereitung im Haushalt. Ein höherer Anteil erneuerbarer Energien kann das Treibhauspotenzial dieser Prozesse verringern, wenn die übrigen Bedingungen gleichbleiben. Tiefkühlprodukte können davon tendenziell besonders profitieren, weil für das Tiefkühlen und die durchgängige Lagerung zusätzliche Energie benötigt wird.


Lebensmittelverluste wirken sich auf die Umweltbilanz aus
Auch Lebensmittel, die hergestellt, transportiert und gelagert, am Ende aber nicht verzehrt werden, verursachen Umweltwirkungen. Die lange Lagerfähigkeit und oftmals bedarfsgerechte Portionierbarkeit von Tiefkühlprodukten können dazu beitragen, Lebensmittelverluste und -abfälle zu verringern. Werden tatsächlich weniger verzehrfertige Lebensmittel entsorgt, kann sich dies auch auf die Umweltbilanz auswirken. Die in der Studie angesetzten Lebensmittelverluste beruhen auf Literaturdaten, Studien und Modellannahmen.


Sieben Produktgruppen im Detail


Wie unterscheiden sich die untersuchten Tiefkühlprodukte konkret von ihren jeweiligen Vergleichsprodukten? Die Ergebnisse der sieben Produktgruppen zeigen, welche Faktoren in den untersuchten Modellszenarien besonders ins Gewicht fallen.

  • Erbsen
    Tiefgekühlt im Vergleich zur Konserve
  • Salami-Pizza
    Tiefgekühlt im Vergleich zu selbstzubereitet
  • Hühner-Frikassee
    Tiefgekühlt im Vergleich zu gekühlt
  • Weizenbrötchen
    Tiefgekühlt im Vergleich zu ungekühlt
  • Mandel-Bienen­stich-Torte
    3 Varianten im Vergleich
  • Pommes Frites
    Tiefgekühlt im Vergleich zu selbstzubereitet
  • Burger-Patty
    3 Varianten im Vergleich


Ansatzpunkte zur Verringerung von Umweltwirkungen



Aus den Ergebnissen leitet das Öko-Institut Handlungsempfehlungen für Hersteller von Tiefkühlprodukten, den Lebensmitteleinzelhandel sowie Verbraucherinnen und Verbraucher ab. Sie zeigen, dass es entlang der gesamten Wertschöpfungskette Ansatzpunkte gibt, Umweltwirkungen weiter zu verringern.



Empfehlungen für Hersteller
Für Hersteller sind die Auswahl der Rohwaren und die Gestaltung der Rezepturen wichtige Ansatzpunkte, insbesondere eine stärkere Berücksichtigung pflanzlicher Zutaten. Auch die landwirtschaftlichen Lieferketten spielen eine Rolle: Umwelt- und ressourcenbewusste Produktionsmethoden können bei der Beschaffung stärker berücksichtigt und gemeinsam mit den Rohstofflieferanten weiterentwickelt werden. In der eigenen Produktion können effizientere Prozesse und ein höherer Anteil erneuerbarer Energien dazu beitragen, insbesondere das Treibhauspotenzial zu verringern.

Empfehlungen für den Handel
Energieeffiziente Kühlmöbel und Kälteanlagen, optimierte Steuerungssysteme, Kältemittel mit geringerem Treibhauspotenzial und ein durchdachtes Warenmanagement können dazu beitragen, Umweltwirkungen zu verringern. Auch kurze Lagerzeiten und ein höherer Anteil erneuerbarer Energien am verwendeten Strommix sind relevante Ansatzpunkte.

Empfehlungen für Verbraucher:innen
Im Haushalt sind neben der Produktauswahl unter anderem die Lagerdauer, die Energieeffizienz der Geräte und der verwendete Strommix relevant. Regelmäßiges Abtauen und eine übersichtliche Lagerung im Gefriergerät können den Energieverbrauch und das Risiko vergessener Lebensmittel verringern. Beim Kochen und Backen lässt sich durch eine effiziente Nutzung der Geräte Energie sparen. Ein weiterer wichtiger Ansatzpunkt ist die Verringerung von Lebensmittelabfällen.



Gegrilltes Burger-Patty auf einem Teller

Was folgt aus der Studie?



Die „Umweltbilanz Tiefkühlkost 2025“ schafft eine aktuelle wissenschaftliche Grundlage, um die Umweltwirkungen der untersuchten Tiefkühlprodukte differenziert einzuordnen. Zugleich zeigt sie Ansatzpunkte, an denen Hersteller, Handel sowie Verbraucherinnen und Verbraucher ansetzen können – unter anderem bei Rohwaren und Rezepturen, beim Energieeinsatz, bei Produktions- und Logistikprozessen sowie bei der Verringerung von Lebensmittelabfällen.

Für das dti ist die Veröffentlichung der Studie deshalb nicht der Abschluss des Projekts. Die Erkenntnisse sollen in die Tiefkühl-Wertschöpfungskette getragen und als Grundlage für weitere Verbesserungsmaßnahmen genutzt werden. Gleichzeitig wird das dti die Ergebnisse in den Dialog mit Politik, Wissenschaft, NGOs und Öffentlichkeit einbringen und die Branche bei ihrer Nutzung unterstützen.


  • Bild: dti/Frank Nürnberger
    „Die Studie ‚Umweltbilanz Tiefkühlkost 2025‘ ordnet differenziert ein, welche Rolle Tiefkühlprodukte in klima- und ressourcenbewussteren Ernährungsweisen spielen können. Sie macht sichtbar, wo noch Potenziale für Verbesserungen liegen – in den Unternehmen ebenso wie im Handel und in den Haushalten. Dazu wollen wir mit Stakeholdern aus Politik, der Fachöffentlichkeit und den Verbraucher:innen ins Gespräch gehen, sachlich, transparent und auf wissenschaftlicher Grundlage.“„Die Studie ‚Umweltbilanz Tiefkühlkost 2025‘ ordnet differenziert ein, welche Rolle Tiefkühlprodukte in klima- und ressourcenbewussteren Ernährungsweisen spielen können. Sie macht sichtbar, wo noch Potenziale für Verbesserungen liegen – in den Unternehmen ebenso wie im Handel und in den Haushalten. Dazu wollen wir mit Stakeholdern aus Politik, der Fachöffentlichkeit und den Verbraucher:innen ins Gespräch gehen, sachlich, transparent und auf wissenschaftlicher Grundlage.“




    Dr. Sabine Eichner

    Geschäftsführerin des Deutschen Tiefkühlinstituts e. V. (dti)
  • Bild: dti/Peter Eilers
    „Mit der ‚Umweltbilanz Tiefkühlkost 2025‘ hat das Öko-Institut eine fundierte Grundlage für die gesamte Tiefkühlbranche geschaffen. Die Studie ist für uns besonders wertvoll, weil sie konkrete Ansätze für weitere Verbesserungen entlang der Tiefkühlkette zeigt. Wir werden den Austausch darüber in der gesamten Branche fördern, damit jedes Mitglied die für sich relevanten Punkte aufgreifen kann. Denn wissenschaftliche Erkenntnisse entfalten vor allem dann Wirkung, wenn sie in Entscheidungen und Investitionen einfließen.“„Mit der ‚Umweltbilanz Tiefkühlkost 2025‘ hat das Öko-Institut eine fundierte Grundlage für die gesamte Tiefkühlbranche geschaffen. Die Studie ist für uns besonders wertvoll, weil sie konkrete Ansätze für weitere Verbesserungen entlang der Tiefkühlkette zeigt. Wir werden den Austausch darüber in der gesamten Branche fördern, damit jedes Mitglied die für sich relevanten Punkte aufgreifen kann. Denn wissenschaftliche Erkenntnisse entfalten vor allem dann Wirkung, wenn sie in Entscheidungen und Investitionen einfließen.“



    Simon Morris

    Vorsitzender des Deutschen Tiefkühlinstituts e. V. (dti), Geschäftsführer SALOMON FoodWorld® GmbH

Häufige Fragen zur Studie


  • Warum wurde die Studie durchgeführt?

    Ziel der Studie war es, die möglichen Umweltwirkungen ausgewählter Tiefkühlprodukte nach heutigem Methodenstand wissenschaftlich zu untersuchen und mit typischen alternativen Angebotsformen zu vergleichen. Dabei wurde der gesamte Lebensweg der Lebensmittel betrachtet.
  • Welche Produkte wurden untersucht?

    Untersucht wurden Erbsen, Hühnerfrikassee, Mandel-Bienenstich-Torte, Weizenbrötchen, Salami-Pizza, Rindfleisch-Burger-Patty und Pommes frites. Bei Mandel-Bienenstich-Torte und Burger-Patty wurden zusätzlich pflanzenbasierte Tiefkühlvarianten berücksichtigt. Verglichen wurde jeweils innerhalb derselben Produktgruppe.
  • Welche Umweltwirkungen wurden betrachtet?

    Die Studie betrachtet das Treibhauspotenzial sowie weitere Umweltwirkungskategorien: Landnutzung, Feinstaubbildung, Wasserknappheit, Versauerung, photochemische Oxidantienbildung und die Eutrophierung terrestrischer, mariner und Süßwasserökosysteme.
  • Wie weit lassen sich die Ergebnisse übertragen?

    Die Ergebnisse gelten für die untersuchten Produkte, Rezepturen, Vergleichsformen und Modellszenarien. Sie lassen sich nicht pauschal auf sämtliche Lebensmittel einer Produktgruppe oder auf alle Tiefkühlprodukte übertragen. Die Studie zeigt jedoch, welche Einflussfaktoren entlang des Lebenswegs besonders relevant sein können.
  • Wie unterscheidet sich die Studie von der Klimabilanz aus dem Jahr 2012?

    Die Untersuchung aus dem Jahr 2012 konzentrierte sich auf die Klimawirkung ausgewählter Tiefkühlprodukte. Die „Umweltbilanz Tiefkühlkost 2025“ berücksichtigt neben dem Treibhauspotenzial weitere Umweltwirkungen sowie aktuelle Datenbanken, Methoden und technologische Rahmenbedingungen. Wegen dieser methodischen Weiterentwicklungen sind die Ergebnisse beider Studien nicht unmittelbar miteinander vergleichbar.

Daten und Methodik



Durchführung: Öko-Institut e. V. im Auftrag des Deutschen Tiefkühlinstituts e. V. (dti)

Methode: Ökobilanz nach DIN EN ISO 14040 und DIN EN ISO 14044; Prüfung durch ein externes wissenschaftliches Gutachtergremium im Rahmen eines Critical Reviews

Systemgrenze: gesamter Lebensweg von der landwirtschaftlichen Produktion und Bereitstellung der Rohwaren bis zur Entsorgung

Datenbasis: Primärdaten beteiligter Unternehmen sowie Daten aus wissenschaftlichen Datenbanken, Fachliteratur, weiteren Analysen und Annahmen

Bezugsgröße: 100 g verzehrfertig zubereitetes Lebensmittel

Vergleich: jeweils innerhalb derselben Produktgruppe; Ergebnisse auf Basis der untersuchten Modellszenarien

Quelle und Stand: Öko-Institut e. V. (2026), „Umweltbilanz Tiefkühlkost 2025“, im Auftrag des Deutschen Tiefkühlinstituts e. V. (dti). Wissenschaftlicher Abschlussbericht vom 12. Februar 2026.

Materialien zur Studie



Kurzbericht: Die zentralen Ergebnisse, produktspezifischen Auswertungen und Handlungsempfehlungen im Überblick. – Kurzbericht zur Umweltbilanz Tiefkühlkost 2025 herunterladen

Onepager: Die wichtigsten Aussagen der Studie kompakt zusammengefasst. – Onepager zur Umweltbilanz Tiefkühlkost 2025 herunterladen

Präsentation: Studiendesign, Ergebnisse und zentrale Grafiken für den schnellen Überblick. – Präsentation zur Umweltbilanz Tiefkühlkost 2025 herunterladen

Pressemitteilung: Die Presseinformationen zur Veröffentlichung der Studie. – Pressemitteilung zur Umweltbilanz Tiefkühlkost 2025 herunterladen

Abschlussbericht: Der vollständige wissenschaftliche Abschlussbericht „Umweltbilanz Tiefkühlkost 2025“ des Öko-Instituts e. V. ist kostenfrei beim dti erhältlich. – Abschlussbericht per E-Mail anfordern

Kontakt



Fragen zur Studie

Deutsches Tiefkühlinstitut e. V. (dti)
Dr. Sabine Eichner, Geschäftsführerin
E-Mail: eichner@tiefkuehlkost.de
Tel.: +49 30 2809362-10
www.tiefkuehlkost.de


Deutsches Tiefkühlinstitut e. V. (dti)
Juliane Zander, Referentin Qualitätsmanagement und Nachhaltigkeit
E-Mail: zander@tiefkuehlkost.de
Tel.: +49 30 2809362-10
www.tiefkuehlkost.de


Presse und Kommunikation

Deutsches Tiefkühlinstitut e. V. (dti)
Nina Kollas, Leitung Kommunikation
E-Mail: kollas@tiefkuehlkost.de
Tel.: +49 30 2809362-12
www.tiefkuehlkost.de